Low Performer im Team: So führen Sie leistungsschwache Mitarbeiter wieder zum Erfolg

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03. August 2026
Martina Eckermann
Führungskompetenz, Soft Skills
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Low Performer im Team zu haben, ist wohl eine der anspruchsvollsten Herausforderungen im Führungsalltag. Doch nicht jeder Mitarbeiter, dessen Leistung vorübergehend nachlässt, ist automatisch dauerhaft leistungsschwach. Hinter einer anhaltenden Minderleistung können temporäre Überforderung, fehlende Motivation, persönliche Belastungen oder unklare Erwartungen stecken. Wer vorschnell urteilt, riskiert neben Fehlentscheidungen auch den Verlust wertvoller Fachkräfte.

Für Sie als Führungskraft bedeutet das: Erst analysieren, dann handeln. Ein strukturiertes Vorgehen hilft dabei, die wahren Ursachen zu erkennen, passende Unterstützungsmaßnahmen einzuleiten und gleichzeitig eine hohe Leistungsfähigkeit des gesamten Teams zu sichern.

Wir zeigen in diesem Beitrag, was einen Low Performer im Team auszeichnet, wie Sie Leistungsschwächen frühzeitig erkennen und wie Sie Mitarbeiter wieder zum Erfolg führen – aber auch, wann Sie arbeitsrechtliche Konsequenzen in Betracht ziehen sollten.

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Einfach erklärt: Was ist ein Low Performer im Team?

Der Begriff Low Performer beschreibt einen Mitarbeiter, dessen Arbeitsleistung über einen längeren Zeitraum deutlich hinter den vereinbarten Erwartungen zurückbleibt. Entscheidend ist dabei also die Dauerhaftigkeit der schlechten Leistung.

Einzelne Fehler, eine schwierige Projektphase oder eine vorübergehende persönliche Belastung machen einen Mitarbeiter noch nicht zum Low Performer. Im Gegenteil, fast jeder Beschäftigte erlebt Phasen mit geringerer Leistungsfähigkeit. Erst wenn die Leistung trotz Unterstützung, Feedback und Zielen dauerhaft unter dem erforderlichen Niveau bleibt, spricht man von einer Low Performance.

Typische Merkmale von Low Performern sind beispielsweise:

Dauerhaft nicht erreichte Ziele

Wiederkehrende Qualitätsmängel

Geringe Eigeninitiative

Fehlende Verbindlichkeit bei Absprachen

Geringe Lern- und Veränderungsbereitschaft

Negative Auswirkungen auf die Teamleistung und Zusammenarbeit

Wichtig: Nicht jede Minderleistung ist gleich mangelnder Leistungswille. Häufig liegen die Ursachen im Arbeitsumfeld oder in den Rahmenbedingungen, die es zu analysieren gilt.

Im Vergleich: Ist die Leistungsschwäche temporär oder dauerhaft?

Diese Unterscheidung ist im Führungsalltag sehr wichtig. Wer vorschnell von einem Low Performer spricht, übersieht möglicherweise gesundheitliche, organisatorische oder persönliche Ursachen.

Vorübergehende Leistungsschwäche Low Performance
Zeitlich begrenzt Dauerhaft
Konkrete Ursache erkennbar Häufig über längeren Zeitraum beobachtbar
Spürbare Verbesserung nach Unterstützung Kaum nachhaltige Verbesserung trotz entsprechender Maßnahmen
Motivation grundsätzlich vorhanden Motivation dauerhaft eingeschränkt
Ausgelöst durch Belastung Entsteht durch unterschiedliche, strukturelle Ursachen

Sie sollten erst analysieren, warumdie Leistung nachgelassen hat, bevor sie Maßnahmen einleiten.

Warnsignale: Woran erkennen Sie einen Low Performer im Team?

Leistungsschwächen und Low Performer zeigen sich selten von heute auf morgen. Häufig entwickeln sie sich schleichend und werden erst sichtbar, wenn Termine verpasst werden, Fehler zunehmen oder Kollegen Aufgaben mit übernehmen müssen. Achten Sie unter anderem auf diese Warnsignale:

Vereinbarte Ziele werden regelmäßig verfehlt

Gute Qualität der Arbeit nimmt sichtbar ab

Gesetzte Termine werden wiederholt überschritten

Starke Eigeninitiative fehlt zunehmend

Konstruktive Kritik wird abgewehrt

Andere Kollegen müssen Leistungen kompensieren

Mögliche Konflikte innerhalb des Teams nehmen zu

Hohe Lernbereitschaft bleibt trotz Feedback gering

Ein einzelnes Anzeichen reicht nicht aus. Erst das Gesamtbild über einen längeren Zeitraum ermöglicht eine faire Einschätzung und das Erkennen einer echten Leistungsschwäche.

Ursachenforschung: Woher kommt die Leistungsschwäche?

Dass kein Mensch zu jeder Zeit 100 Prozent Leistung erbringen kann, dürfte jedem klar sein. Auch schwächere Zeiten gehören zum Arbeitsalltag dazu. Hinzu kommt, dass es nachvollziehbare Gründe für eine temporär verminderte Leistungsfähigkeit gibt, insbesondere temporäre Überlastung oder Überforderung, ein schlechtes Arbeitsklima oder private Probleme.

Bleibt die Leistung jedoch dauerhaft auf einem niedrigen Niveau, bringt das ernsthafte Schwierigkeiten mit sich. Deshalb müssen Sie den Ursachen auf den Grund gehen. Finden Sie heraus, ob es aktuell Belastungen gibt, auf die Sie als Führungskraft Einfluss nehmen können, oder ob andere Faktoren hinter der Minderleistung stehen. Erst danach können Sie entscheiden, welche Maßnahmen sinnvoll sind – von individueller Förderung bis hin zu arbeitsrechtlichen Konsequenzen als letztem Schritt.

Mögliche Ursachen für Low Performer im Team sind:

Individuelle Gründe des Mitarbeiters, etwa aus dem privaten Umfeld

Belastendes Arbeitsumfeld oder häufige Konflikte im Team

Andauernde Unterforderung durch monotone oder wenig anspruchsvolle Aufgaben

Unklare Aufgabenverteilung und fehlende Verantwortlichkeiten

Nicht vorhandene Entwicklungs- und Karriereperspektiven

Mangelnde Anerkennung oder ausbleibendes Feedback

Starke Überlastung, Erschöpfung oder sogar ein Burnout

Fehlende Einarbeitung oder unzureichende Qualifizierung

Schwammige Erwartungen seitens der Führungskraft

Nur wenn Sie den tatsächlichen Auslöser aufspüren, können Sie geeignete Maßnahmen auswählen und einleiten, um zu vermeiden, dass Sie nur Symptome statt Ursachen behandeln.

Aus der Reserve locken: Wie können Sie Low Performer motivieren?

Viele Low Performer waren früher engagierte Leistungsträger, die ihre Aufgaben motiviert und erfolgreich erledigt haben. Häufig ist die Leistung nicht plötzlich eingebrochen, sondern das Ergebnis einer längeren Entwicklung. Umso wichtiger ist es, nicht vorschnell zu urteilen, sondern gemeinsam mit dem Mitarbeiter die Ursachen zu analysieren und geeignete Maßnahmen abzuleiten. Druck oder Vorwürfe führen dabei selten zum Erfolg. Deutlich wirksamer ist ein strukturierter Führungsansatz, der Kommunikation, individuelle Förderung und klare Erwartungen miteinander verbindet. Versuchen Sie mit der folgenden Checkliste Schritt für Schritt vorzugehen.

 

Checkliste: 10 Schritte, um Low Performer wieder zum Erfolg zu führen

  1. Leistungsschwäche erkennen
    Warten Sie nicht ab, wenn Sie etwas beobachten und eine Vermutung haben. Je länger Sie das Thema Leistungsschwäche ignorieren, desto schwieriger wird eine erfolgreiche Entwicklung.
  2. Ursachen analysieren
    Prüfen Sie zunächst, ob tatsächlich nur ein einzelner Mitarbeiter betroffen ist oder ob strukturelle Veränderungen das gesamte Team belasten.
  3. Transparent kommunizieren
    Schildern Sie in einem Mitarbeitergespräch Ihre Beobachtungen und konkrete Beispiele. Geben Sie im Anschluss aber auch Ihrem Mitarbeiter die Gelegenheit, seine Sichtweise darzulegen.
  4. Gemeinsame Ziele vereinbaren
    Definieren Sie gemeinsam realistische Ziele und konkrete Meilensteine nach der SMART-Methode. So wissen beide Seiten, welche Erwartungen bestehen und woran Fortschritte gemessen werden.
  5. Aktiv und individuell unterstützen
    Zeigen Sie Ihrem Mitarbeiter, dass Sie seine Entwicklung begleiten. Nicht jeder Low Performer benötigt dieselbe Hilfe. Während manche Mitarbeiter fachliche Unterstützung brauchen, profitieren andere von einem Coaching oder einer angepassten Aufgabenverteilung.
  6. Weiterentwicklung ermöglichen
    Nutzen Sie Schulungen, Coaching oder Mentoring, um fachliche oder persönliche Kompetenzen gezielt auszubauen. Gleichzeitig vermitteln Weiterbildungsangebote Wertschätzung und zeigen, dass das Unternehmen weiterhin in den Mitarbeiter investiert.
  7. Kontinuierlich Feedback geben
    Würdigen Sie Fortschritte und sprechen Sie Verbesserungsbedarf zeitnah an. Warten Sie nicht bis zum nächsten Jahresgespräch. Kontinuierliches Feedback schafft Orientierung und stärkt die Teamarbeit.
  8. Alternative Einsatzmöglichkeiten prüfen
    Überlegen Sie auch, ob die Ursache im Aufgabenbereich oder Teamumfeld liegt, sodass eine interne Versetzung oder eine veränderte Aufgabenverteilung sinnvoll sein kann.
  9. Konsequenzen transparent machen
    Sprechen Sie auch an, dass Sie arbeitsrechtliche Schritte wie eine Abmahnung einleiten müssen, sollten die vereinbarten Verbesserungen trotz angemessener Unterstützung ausbleiben.
  10. Kündigung nur als letzte Option aufzeigen
    Führen sämtliche Maßnahmen dauerhaft zu keiner Verbesserung, kann eine Kündigung in Betracht kommen. Sie sollte jedoch stets das letzte Mittel sein und sorgfältig dokumentiert sowie arbeitsrechtlich geprüft werden.

Vorsicht Führungsfehler: Wie können Sie einer Low Performance vorbeugen?

Nicht jede Leistungsschwäche entsteht ausschließlich beim Mitarbeiter. Auch Ihr Führungsverhalten kann dazu beitragen, dass Mitarbeitermotivation und Leistungsbereitschaft sinken.

Zu den häufigsten Führungsfehlern gehören:

Ernsthafte Probleme zu lange ignorieren

Vorrangig Defizite statt Stärken betrachten

Unklare Erwartungen formulieren

Ausschließlich negatives Feedback geben

Einzelne Mitarbeiter öffentlich kritisieren

Fehlende Konsequenz nach Zielvereinbarungen zeigen

Unrealistische Ziele setzen

Keine Entwicklungsmöglichkeiten anbieten

Wer diese Fehler vermeidet und frühzeitig das persönliche Gespräch sucht, erhöht die Chancen deutlich, dass aus einem Low Performer im Team wieder ein engagierter Leistungsträger wird.

Low Performer kündigen: Wann sind arbeitsrechtliche Maßnahmen möglich?

Nicht jede anhaltende Minderleistung rechtfertigt automatisch eine Kündigung. Nach § 1 Abs. 2 Kündigungsschutzgesetz (KSchG) muss eine Kündigung sozial gerechtfertigt sein. Der Arbeitgeber muss darlegen, dass die Arbeitsleistung über einen längeren Zeitraum erheblich hinter den berechtigten Erwartungen beziehungsweise vergleichbarer Arbeitnehmer zurückbleibt, zum Beispiel durch:

Dokumentierte Mitarbeitergespräche

Klare Zielvereinbarungen

Klare Zielvereinbarungen

Angebotene Unterstützungsmaßnahmen

Regelmäßiges Feedback

Wirksame Abmahnung

Erst wenn diese Maßnahmen keine nachhaltige Verbesserung bewirken und die Minderleistung weiterhin besteht, kann eine verhaltens- oder personenbedingte Kündigung im Einzelfall in Betracht kommen. Da die rechtlichen Voraussetzungen komplex sind, sollten Führungskräfte ihre Personalabteilung und gegebenenfalls juristischen Rat frühzeitig einbeziehen.

Das Ziel moderner Mitarbeiterführung sollte es jedoch nicht sein, Low Performer möglichst schnell zu kündigen. Vielmehr sollte es darum gehen, Potenziale zu erkennen, Leistung zu fördern und nur dann arbeitsrechtliche Konsequenzen einzuleiten, wenn alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft wurden.

Exkurs: High Performer vs. Low Performer – zwei Seiten derselben Medaille?

Der Begriff High Performer wird häufig als Gegenstück zum Low Performer verwendet, wobei High Performer überdurchschnittliche Ergebnisse erzielen, Verantwortung übernehmen und Veränderungen aktiv vorantreiben.

Allerdings besteht bei diesen beiden gegensätzlichen Begriffen schnell die Gefahr, Mitarbeiter ausschließlich anhand ihrer aktuellen Leistung in Kategorien einzuteilen. Jedoch ist Leistung keine statische Eigenschaft, sondern verändert sich im Laufe eines Berufslebens und das auch mehrmals. Ein heutiger Low Performer im Team kann nach einer erfolgreichen Einarbeitung, einer passenden Weiterbildung oder einer veränderten Aufgabe wieder zu einem wertvollen Leistungsträger werden, wohingegen umgekehrt ein High Performer in einer Phase hoher Belastung vorübergehend an Leistungsfähigkeit verliert.

Erfolgreiche Führungsarbeit zeichnet sich deshalb vor allem dadurch aus, nicht vorschnell zu bewerten, sondern individuelle Entwicklungsmöglichkeiten zu erkennen und auch anzubieten.

Fazit: Führen Sie Low Performer wieder zum Erfolg – statt vorschnell zu urteilen

Ein Low Performer im Team stellt jede Führungskraft vor Herausforderungen. Gleichzeitig bietet jede Leistungsschwäche auch die Chance, genauer hinzusehen und die tatsächlichen Ursachen zu verstehen. Oft sind fehlende Orientierung, unklare Erwartungen oder mangelnde Entwicklungsmöglichkeiten ausschlaggebend – nicht ein mangelnder Wille.

Erfolgreiche Führung bedeutet deshalb, Leistung transparent anzusprechen, gemeinsam realistische Ziele zu entwickeln und Mitarbeiter konsequent auf ihrem Weg zu begleiten. Erst wenn alle geeigneten Maßnahmen ausgeschöpft wurden und sich trotzdem keine Verbesserung einstellt, sollten Sie arbeitsrechtliche Konsequenzen prüfen. Wer schwierige Führungssituationen professionell meistert, stärkt nicht nur einzelne Mitarbeiter, sondern das gesamte Team.

Tipp: Wenn Sie den professionellen Umgang mit Leistungsschwächen, Konflikten oder schwierigen Mitarbeitergesprächen vertiefen möchten, nutzen Sie das Management Circle Seminar „Unbequeme Führungsaufgaben meistern“ oder eine andere Weiterbildung zum Thema Führungskompetenz.

FAQ: 7 häufige Fragen zum Low Performer im Team – mit kompakten Antworten

1. Was ist ein Low Performer?

Ein Low Performer ist ein Mitarbeiter, dessen Arbeitsleistung über einen längeren Zeitraum deutlich hinter den vereinbarten Erwartungen zurückbleibt. Einzelne schwächere Phasen oder vorübergehende Leistungseinbrüche zählen nicht dazu.

2. Woran erkennt man einen Low Performer?

Typische Anzeichen sind dauerhaft verfehlte Ziele, sinkende Arbeitsqualität, fehlende Eigeninitiative, wiederkehrende Fehler und eine geringe Lern- oder Veränderungsbereitschaft.

3. Was unterscheidet einen Low Performer von einer vorübergehenden Leistungsschwäche?

Eine temporäre Leistungsschwäche entsteht häufig durch Belastungen oder außergewöhnliche Situationen und verbessert sich nach angemessener Unterstützung wieder. Low Performance besteht dagegen über einen längeren Zeitraum.

4. Was sind die häufigsten Ursachen für Low Performance?

Zu den häufigsten Ursachen für Low Performance zählen starke Über- oder Unterforderung, fehlendes Feedback, unklare Erwartungen, Konflikte im Team, mangelnde Entwicklungsmöglichkeiten, gesundheitliche Belastungen oder eine unzureichende Einarbeitung.

5. Wie motivieren Führungskräfte Low Performer?

Low Performer im Team motivieren Sie durch offene Gespräche, individuelle Förderung, klare Ziele, regelmäßiges Feedback, passende Weiterbildungsmöglichkeiten und eine wertschätzende Führung.

6. Wann ist eine Abmahnung wegen schlechter Leistung möglich?

Eine Abmahnung kommt in Betracht, wenn ein Mitarbeiter seine arbeitsvertraglichen Pflichten schuldhaft verletzt und trotz klarer Hinweise keine Verbesserung zeigt. Sie sollte jedoch sorgfältig dokumentiert und arbeitsrechtlich geprüft werden.

7. Wann kann ein Low Performer gekündigt werden?

Eine Kündigung von Low Performern ist nur unter bestimmten rechtlichen Voraussetzungen möglich.

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Autorin Martina Eckermann von Management Circle
Über die Autorin

Martina Eckermann

Als Content- und SEO-Expertin mit über 14 Jahren Berufserfahrung gestaltet Martina Eckermann seit dem Startschuss 2017 den Management Circle Blog mit. Ihr Herz schlägt für Themen, die Führung neu denken und den Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Arbeitsalltag beleuchten. In ihren Artikeln kombiniert sie kreative Inhalte mit analytischem Tiefgang – von Whitepapern bis hin zu Trendanalysen. Sie verfasst regelmäßig Artikel, die auf fundierter Recherche und Experteninterviews basieren. Dabei ist sie stets auf der Suche nach frischen Impulsen und Entwicklungen, die Führungskräften echte Orientierung im Business-Alltag bieten.

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