MC Backstage Teil 2: Die ersten Schritte bis zum neuen Seminar

24. January 2018
Sekretariat & Assistenz
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Nachdem Diana Brandl bereits in unserer neuen Beitragsreihe Management Circle Backstage berichtet hat, warum ihr die DigitalisierungderAssistenzamHerzen liegt, berichtet Projektmanagerin Christine Welz im heutigen Interview, warum die Initiativ-Bewerbung von Frau Brandl sie sofort begeistert hat und wie das erste Treffen zwischen den beiden starken Frauen verlief. 

Der erste Eindruck

Frau Welz, können Sie kurz Ihre erste Reaktion beschreiben, als Sie die Unterlagen von Diana Brandl zum ersten Mal gesehen haben? 

Ich habe mich sehr über die Initiativ-Bewerbung von Frau Brandl gefreut. Die Unterlagen haben mich auch sofort angesprochen und das aus mehreren Gründen: Zunächst war das Profil professionell gestaltet: Modern und auf den Punkt. 

Auch das Themenspektrum, das Frau Brandl abdecken kann, trifft meiner Meinung nach den Nerv der Zeit und spiegelt genau die Bereiche wider, die wir unseren Teilnehmern vermitteln wollen. Denn der Digitalisierung im Office kann und sollte sich momentan keiner mehr entziehen. 

Das letzte, was mich jedoch am meisten überzeugt hat, war die vielfältige Berufspraxis, die Diana Brandl vorzuweisen hat und natürlich auch ihre Engagements in Verbänden und Organisationen. Sie hat einen sehr guten Einblick in die Bedürfnisse unserer Teilnehmerinnen. Eine perfekte Referentin also! 

Grund für die Zusammenarbeit

Warum haben Sie sich dazu entschlossen, mit Frau Brandl zusammenzuarbeiten? 

Als Person verkörpert sie schon sehr gut den Wandel, der sich zurzeit im Office vollzieht. Heute gilt es in hohem Maß flexibel zu sein, denn die Aufgabenbereiche der Assistenz werden vielfältiger und anspruchsvoller, die Chefs werden jünger und haben andere Erwartungen. Zudem ändert die Digitalisierung die Arbeitsweise frappierend! 

Das hat zur Folge, dass klassische Büroarbeit mit Projektarbeit und Sachbearbeitungsaufgaben Hand in Hand geht. Frau Brandl hat sich diesen Herausforderungen angenommen und für sich perfekt umgesetzt. Mit 15 Jahren Berufserfahrung als Assistenz in unterschiedlichen Bereichen des Top-Managements kann sie aus erster Hand berichten und den Teilnehmerinnen Tipps und Tricks für das moderne Office an die Hand geben. 

Außerdem ist es ihr Anliegen, ihren Assistenz-Kolleginnen die Angst vor Veränderungen zu nehmen und die Chancen und Möglichkeiten aufzuzeigen, die dieser Wandel mit sich bringen kann. Das finde ich einen tollen Ansatz. Schließlich ist die Angst vor etwas Neuem immer groß! 

Mir gefällt auch, wie engagiert Frau Brandl außerhalb ihres Jobs ist. Die ehrenamtliche Tätigkeit für Berufsverbände kostet viel Zeit, die sie sich aber nimmt. Darüber hinaus hält sie bereits viele Vorträge, schreibt Artikel für Fachmagazine und Blogs. 

Das erste persönliche Treffen

Beschreiben Sie bitte kurz den Weg, der bis zu der Konzeption des Seminars geführt hat, wie waren das erste Gespräch und das erste persönliche Treffen? 

Die Bewerbung von Diana Brandl traf im Juli 2017 bei uns ein. Wir haben sofort danach telefoniert und festgestellt, dass wir eine gute gemeinsame Basis und ähnliche Vorstellungen von einem spannenden neuen Seminarkonzept haben. 

Bei der Neukonzeption eines Seminars ist es für mich als Projektmanagerin wichtig, dass wir tatsächlich neue Perspektiven eines Themas beleuchten und wir uns zu bereits existierenden Veranstaltungen deutlich abgrenzen können. 

Frau Brandl hat sich also zunächst einmal mit unserem bestehenden Seminarportfolio beschäftigt und dann ein auf sie zugeschnittenes, eigenes Kurzkonzept erarbeitet. In der Zwischenzeit wurde ich zufällig in einer Fachzeitschrift darauf aufmerksam, dass Frau Brandl Ende September auf einer Messe in Köln einen Vortrag hält. 

Ich habe nicht lange überlegt, sondern mir ein Ticket gebucht, um mir den Vortrag anzuhören. Das war eine gute Gelegenheit zu erleben, wie Frau Brandl auf ihre Zuhörer wirkt. An diesem Vormittag sprach sie vor einem vollen Auditorium darüber, ob digitale Assistenten wie Siri und Alexa Konkurrenten oder Kollegen sind. Mir hat sofort gefallen, wie Frau Brandl mit ihrer natürlichen Art die Zuhörer mitgenommen und das Thema mit Leben gefüllt hat. Und ab diesem Punkt war ich mir sicher, dass unser gemeinsames Projekt sehr erfolgreich werden kann. 

Nach ihrem Vortrag hatten wir dann die Gelegenheit, uns persönlich kennenzulernen und weitere Details zu unserer Zusammenarbeit zu besprechen. Mittlerweile sind wir in der Planung schon weit fortgeschritten, sodass wir bereits Termine und Orte für Mitte 2018 festgelegt haben. 

Jetzt geht es in die Feinarbeit der Seminargestaltung und da nehme ich Sie gerne mit! 

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