Hamburger Abendblatt
 
 

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3. Berliner Morgenpost Immobilien-Symposium
Februar 2011




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Pressemeldungen

Der Investmentmarkt hat den Ost-Teil Berlins im Blick

Artikel Berliner Morgenpost Immobilientransaktionen
Aus: Berliner Morgenpost
Ausgabe: 27. März 2010


Investor kündigt für Mai Baustart am Leipziger
Platz an


Artikel Koelnische Rundschau
Aus: Berliner Morgenpost
Ausgabe: 27. März 2010


Rückblick
2. Berliner Morgenpost

Immobilien-Symposium

„Berlin ist ein Schatz“

Impressionen Immobilienforum München 2010

Welches Potenzial birgt unsere Hauptstadt wirklich? Und wie wird die Metropole insbesondere von Investoren und Unternehmen auf (inter)nationaler Ebene wahrgenommen? Vor diesem Hintergrund diskutierten die Teilnehmer des 2. Berliner Morgenpost Immobilien-Symposiums 2010 gemeinsam mit mehr als 40 hochkarätigen Referenten über immobilienwirtschaftliche Entwicklungsperspektiven für die Hauptstadt.

Im Rampenlicht der großen Auftaktdiskussion der Berliner Finanzköpfe stand das Thema 2010…nach den ersten 100 Tagen. „Das System nähert sich den Grenzen der Belastbarkeit. Dennoch ist kurz- bis mittelfristig weder einen Zinsanstieg noch eine Inflation zu erwarten“, so Jan Bettink (Berlin-Hannoversche Hypothekenbank AG). Sicher müssten „Investoren jedoch damit rechnen, dass Produkte auch in Berlin teurer werden“. Während Opportunisten hier noch mit Brandblasen kämpfen und in der Wartestellung stehen, zeigt Berlin dennoch immenses Potenzial.

Kleinere Privatinvestitionen sehen Finanzexperten und Forschung sehr ähnlich: Charlottenburg, Wilmersdorf aber auch die Heidestraße und die Chausseestraße wecken aus Sicht von Theo Weyandt (Eurohypo AG) und Dr. Reiner Braun (empirica ag) großes Interesse. Insbesondere der Osten wurde in den letzten Jahren intensiv nachgefragt. Das Karussell dreht sich nun weiter und der Westen ist nun wieder an der Reihe“, so Braun. Doch kann die Tegelschließung in Zukunft durch Bikinihaus, Waldorf Astoria oder Kudamm-Karree ausgeglichen werden? Es bedarf dringend einer USP für die City West, die Büroansiedlungsattraktivität fördert und zudem mit einer attraktiven After-Work Atmosphäre lockt. „Als einzige wiedervereinte Stadt der Welt müssen dabei nicht alle Edelsteine gleichzeitig entstehen“, waren sich Dr. Jürgen Büllesbach (Bayerische Bau und Immobilien GmbH & Co. KG) und Gerhard W. Steindorf (Adlershof Projekt GmbH) zum Thema einig.

Auf der Bühne internationaler Großinvestoren steht ganz Berlin trotz allem hoch im Kurs. „Wer in Deutschland antreten will, sieht Berlin als ein Muss“, definierte Rüdiger Thräne (Jones Lang LaSalle GmbH) die Investorfrage. „Ausländisches Kapitel ist vorhanden, für das es gute lokaler Partner und Kompetenzträger bedarf.“Aus dem Europacity-Nähkästchen plauderte hierzu Henrik Thomsen (Vivico Real Estate GmbH). Er sieht den „Hauptbahnhof als das goldene Los für Berlin und zukünftige Neuansiedlungen“, da sich Städtewachstum üblicherweise entlang guter Infrastruktur konzentriert. Wann jedoch das erste DAX Headquarter die Hauptstadt heimsuchen wird waren sich die Experten noch uneins. Dennoch – zwei Dinge wurden einstimmig bestätigt:

  1. Es bedarf zunächst der intensiven Förderung und dem Aufbau von Talentpools, um Berlins  Standortpotenziale weiter aufzuwerten. Dabei sind insbesondere Kreativwirtschaft, Gesundheit, Verkehr, Energie und Biotechnologie förderungswürdige Cluster.

  2. In der Situation zweier Bundesländer Berlin und Brandenburg muss man sich bei der Unternehmensakquise nicht darauf konzentrieren, in welchem Schrebergarten es landet, sondern darauf, dass der Ansiedlungswille in die Tat umgesetzt wird!

Doch wie sieht der Kunde und die Core-Immobilie der Zukunft nun aus? Bei den Fakten des Altersanstiegs, des Kaukraftschwundes, der im nationalen Vergleich größten Arbeitslosigkeit, dem deutschlandweit größten Hartz IV Empfängeranteil, zunehmendem Leerstand und schließlich dem (Berliner!) Klimaschutzgesetz... stellt sich die Frage – "Wie soll man denn in Berlin mit Wohnungen Geld verdienen?“, der sich Thomas Zinnöcker (GSW Immobilien GmbH) intensiv widmete. Er bot mit seiner Ausführung zu intelligentem Kietzmanagement, verkraftbaren Mieten und zufriedenen Kunden hier erste Lösungsansätze und neue Produktformen. „Wir müssen damit leben, dass unsere Kinder Produkte nutzen, die wir heute noch nicht kennen und in Unternehmen arbeiten, die es heute noch nicht gibt“, so Gerhard W. Steindorf (Adlershof Projekt GmbH) und rief zur Kreativität beim Bau auf, wobei Sergei Tchoban (nps tchoban voss GmbH & Co. KG) noch weiter ging: „Müssen wir außergewöhnliche Bauformen in Zukunft stadtpolitisch festlegen, um Monotonität zu vermeiden und innovative Zukunftsbauten zu schaffen?“

Das Fazit zur Hauptstadtdebatte schloss die Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer und präsentierte nachhaltige Visionen für die Strategieräume der Hauptstadt. Sie ermutigte die Teilnehmer keine Angst vor großen Räumen zu haben, sondern in solchen großes Potenzial und Chancen als Alleinstellungsmerkmal Berlins zu erkennen und führte dann in die internationale Diskussionsrunde zur Thematik mit Experten aus Belval/ Luxemburg, Oslo und der Freien und Hamburg über.

„Abheben, Durchstarten, Punktlanden!“ – Das Kongressfinale beschritten Prof. Dr. Rainer Schwarz (Berliner Flughäfen), Joachim Hunold (Air Berlin PLC), Rainer Beeck (Flughafen München GmbH) und Maurits Schaafsma (Amsterdam Airport Schiphol). Doch werden ein ökologisches Fuhrparkmanagement sowie Elektro- und Gas- und Wasserstofftechnologien den BBI zum Airport der Zukunft katapultieren und nachhaltig nach vorne bringen? Die ersten BBI Probeläufe ab Mai 2011 werden Gewissheit bringen…

GSK Stockmann + Kollegen„Neugier ist immer der beste Schlüssel
zur Kreativität…“
(Helmut Jahn)
Helmut Jahn

Als Höhepunkt der Jahrestagung luden GSK Stockmann + Kollegen zu einer sternenklaren 2. Berliner Immobilien-Nacht in das SOLAR über den Dächern Berlins ein. Als Höhepunkt erlebten die Kongressteilnehmer den Stararchitekten Helmut Jahn aus Chicago. Seine Werke, seine Visionen und seine beispiellose Karriere führen seit Jahren zu einem ungebrochenen Interesse der Medien und der Immobilienwirtschaft an seiner Arbeit, aber ebenso an seiner Persönlichkeit. Unter dem Motto „The Sky is the Limit“ imponierte und reflektierte „Turmvater Jahn“ seine baulichen Visionen zwischen modernen Höhenwerken und architektonischen Einzigartigkeiten mit Weltruf.

Fachmedienpartner 2010

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Impressionen

Visionen für die Hauptstadt
Visionen für die Hauptstadt

Wertvolle Pausengespräche
Wertvolle Pausengespräche

Zündende Diskussionsrunden
Zündende Diskussionsrunden

Immobiliennacht mit Helmut Jahn
Zukunft BBI im internationalen Wettbewerb

Immobiliennacht mit Helmut Jahn
Immobiliennacht mit
Helmut Jahn


 
 



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